DIE LÄNDER VON MITTELERDE- AUENLAND


Die Besiedlung des Auenlandes durch die Hobbits fing Mitte des dritten Zeitalters an. Als der damalige König von Arnor den Hobbits das Gebiet westlich des Brandywein zugesprochen hatte begannen die Hobbits mit der Besiedlung dieses Gebietes. Dies war im Jahr 1601 des dritten Zeitalters und auch der Beginn der Auenlandzeitrechnung. Das Auenland besteht aus vier Teilen: Das Nordviertel, das Südviertel, das Westviertel und das Ostviertel. Es ist in west- östlicher Richtung ca. 200km und in nord- südlicher Richtung ca. 250km breit. Das Auenland an sich ist ein ruhiges Gebiet von Mittelerde mit einigen kleinen Hügeln, vielen großen Wiesen, sehr gutem Ackerland und in manchen kleinen Teilen strecken auch die Baumwipfel einiger Wälder die Köpfe in die Höhe.


Bockland (kleines Gebiet das östlich des Brandywein liegt) gehört heute auch mit zum Auenland, war aber kein Geschenk des damaligen Königs sondern wurde erst im Jahr 2340 des dritten Zeitalters in Besitz genommen und von den dort lebenden Hobbits bewohnt. Auch das Gebiet das etwas weiter westlich des Auenlandes liegt, die Westmark, gehört erst seit Anfang des vierten Zeitalters zum Auenland. Dieses kleinen Land ist ein Geschenk König Elessars (Aragorn). Es reicht von der ehemaligen westlichsten Grenze des Auenlandes bis zu den "Weißen Türmen".

Doch wusste kaum jemand das es das Auenland und die Hobbits überhaupt gibt, so hat sich im Auenland von der Zeit der ersten Besiedlungen bis zum Ringkrieg nicht wirklich viel verändert außer, dass vielleicht etliche Junge Hobbits dazugekommen sind ;-). Das Auenland blieb ruhig, trotz der Tatsache, dass es zur Zeit des Ringkrieges das wohl am dichtesten Bewohnte Gebiet überhaupt war. Aber da kaum ein Geschöpf vom Auenland wusste, blieb es von den Angriffen der Orks, Trolle und anderen Kreaturen nahezu verschont.